Literaturtheorie: Tübinger "kleinste" Arbeiten (Dirk Wiebel)

Inhalt:

     

  1. Einleitung

  2. Phänomenologie

  3. Hermeneutik

  4. Rezeptionstheorie

  5. New Criticism

  6. Strukturalismus

  7. Semiotik

  8. Poststrukturalismus

  9. Psychoanalyse

Reihe der
Arbeiten






1. Einleitung:
Germanistik für Anfänger - was ist das? Nach den Ansichten der deutschen Universitäten und ihrer Lehrenden scheint es keine "Anfänger" im Studium des Faches Germanistik zu geben. Dies gestaltet es jedoch für die Studierenden schwierig, mit den Grundzügen der einzelnen Fächer vertraut zu werden, das "Handwerkzeug" der Sprach- und Literaturforschenden als kompaktes Basiswissen zu erlernen.

Terry Eagleton beschreibt in seinem Werk "Einführung in die Literaturtheorie zwar bereits die im Folgenden angesprochenen Forschungsrichtungen. Jedoch umfaßt auch sein Werk über 200 Seiten, und erscheint mir daher als erste grobe Übersicht bereits zu monumental. Im Folgenden werde ich jedoch noch des Öfteren Eagleton erwähnen, an dessen Arbeit auch ich mich überwiegend orientiert habe.

Das in den folgenden Abschnitten zu vermitteln versuchte Basiswissen erhebt keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit, nein, diese Broschüre entstand sogar unter dem Aspekt, den Studierenden im Grundstudium einen Anstoß zur Vertiefung ihres Wissens zu geben. Ohnehin: Gäbe es eine Vollständigkeit irgendeines Wissens, wäre die gesamte noch existierende Wissenschaft dieses Faches vorn vorne an zum Scheitern verurteilt.

Da diese Arbeit jedoch nur einen kurzen Überblick über die gängigsten Literaturtheorien bieten soll, erscheint auch ein langes Vorwort nicht unbedingt sinnvoll zu sein. Daher nun weiter im Text:



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2. Phänomenologie

Der Begriff der Phänomenologie wurde vor allem durch den deutschen Philosophen Edmund Husserl geprägt. Dieser versuchte, in dem um 1920 in Ruinen liegenden Europa, in welchem eine politisch-wissenschaftliche "irrationale Barbarei" herrschte, eine gewisse Ordnung in die Geisteswissenschaft zu bringen.

"Phänomenologie" ist für Husserl eine Wissenschaft der reinen Phänomene. Dies bedeutet, daß er das um den Wissenschaftler herum stattfindende alltägliche Leben in der Basis seiner Erscheinungsform als Phänomen ansieht. Alles, was außerhalb unserer Erfahrungswelt liegt, alles Immanente wird durch seine "phänomenologische Reduktion" ausgeklammert, wird ignoriert.

Um diese Erfahrungswelt des Menschen jedoch zu systematisieren, sucht Husserl in all seinen Betrachtungsobjekten nach "Unveränderlichkeiten". Die vollständige Erfassung eines Phänomens bedeutet für ihn, zu begreifen, was dessen unveränderliches Wesen ausmacht.

Hierdurch erlangt die Phänomenologie zwar die Möglichkeit, als "Wissenschaft der Wissenschaften" zu dienen, die für jede Untersuchung eine Methode bereitstellt, ist jedoch nicht zu Abstraktionen bereit.

Sie bestätigt das Subjekt als Elixier des Lebens und bürgt für eine gewisse Sicherheit. Der Ausspruch "Ich glaube, was ich sehe" erscheint als Sinnspruch der Phänomenologen. Dies wird auch im Bereich den von Husserl beeinflußten Literaturwissenschaft erkennbar. Hier werden folgende Regeln erkennbar:

- Das Objekt wird ausgeklammert, d.h.

- Die Form herrscht vor

- -> nur die Wahrnehmung wird betrachtet.

Somit wird beispielsweise in der Betrachtung von Poesie nur noch auf Art und Weise der Wahrnehmung, bei Husserl jedoch ohne die Betrachtung von phonetischen und graphischen Eigenschaften.

Der realgeschichtliche Kontext, der Autor, die Entstehungsbedingungen und die Rezipientenschaft des Werkes werden völlig ignoriert. Der Text wird in all seinen semantischen und stilistischen Formen auf den Geist des Produzierenden projiziert. Um diesen Geist zu erfassen, ist es nach phänomenologischer Sicht nicht zulässig, Vorwissen über den Autor und Umstände der Textentstehung einfließen zu lassen. Nur das Werk an sich ist in den Augen der Phänomenologen aussagekräftig.



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3. Hermeneutik

Der Begriff Hermeneutik war ursprünglich auf die Bibelexegese beschränkt, bevor er im 19. Jahrhundert in seiner Bedeutung auf die Auslegung sämtlicher literarischer Werke ausgeweitet wurde.

Martin Heidegger, Philosoph und Schüler Husserls, verwirft dessen Ansichten über die Wissenschaft (s. Kap. 1.) . Im Gegensatz zu Husserls "Essentialismus" vertritt er einen "Existentialismus", der über Lebensgefühle meditiert. Der Mensch wird nicht mehr als isoliertes Subjekt betrachtet, sondern als ein von den ihn umgebenden Objekten beeinflußtes Wesen. Er kann nach Heidegger nicht aus seiner Welt heraustreten und befindet sich in seiner Existenz in einem Dialog mit derselben. Die Welt, beziehungsweise die "Umwelt" erfährt somit ein Eigenleben. Dieses ist auch historisch beeinflußt.

Auch die Erkenntnis des Subjektes, also des Menschen, der diese Umwelt erfährt, beruht auf der Betrachtung dieser Historie und des anderen Vorwissens.

Heidegger versuchte, Subjekt und Objekt zu vereinen und unter dem Begriff des "Seins" diesen Dualismus zu eliminieren. Somit ist er der erste bekannte Theoretiker, der die Welt als System beschreibt, ein System von Wissen, Tun und Mystik. In bezug auf die Literaturwissenschaft bedeutet dies:

-Vorwissen muß in die Textbetrachtung einfließen

-Das Denken des Subjekts, also des Lesenden, ist unwichtig zur Analyse

-Die Zeit und ihr Kontext als metaphysische Kategorien im Werk werden als wichtigste Komponenten angesehen.

Wie auch für Husserl haben in Heideggers Theorie die Sprache eines Werkes und deren Besonderheiten keinen Einfluß auf den Gesamtinhalt desselben.



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4. Rezeptionstheorie

Diese auch als "Rezeptionsästhetik" bekannte Theorie bezieht sich in ihren Grundlagen auf die Rolle des Lesers in der Literatur. Die wichtigste These dieser Theorie lautet, daß zum "Stattfinden" von Literatur die Lesenden ebenso benötigt werden wie die Schreibenden und die Werke selbst.

Der Text wird hier als eine Reihe von Anhaltspunkten gesehen, die dem Lesenden als Anstoß dienen sollen. Dieser soll hierdurch die ihm durch den Text vermittelte Sprache in Bedeutung umwandeln. Erst der Rezipient vollendet das literarische Werk.

Wolfgang Iser erwähnt in seinem 1976 erschienenen Werk Der Akt des Lesens die "Codes" von Schreibenden, die diese (teils unbewußt) den Lesenden vermitteln. Hierbei wird aber vorausgesetzt, daß sowohl Schreibender als auch Lesender über ein äquivalentes Repertoire an Codes verfügen. Daß dies nicht immer der Fall ist, wird in Isers Theorie, einer Theorie der Konstanzer Schule nicht berücksichtigt. Dadurch entstehen folgende Regeln beim Bezug dieses Theoriemodells auf die Literaturwissenschaft:


-Die Entstehung des Werkes und der hierzu gehörende Zeit- und Zeitkontexteinfluß werden vernachlässigt.

-Für die literaturwissenschaftliche Betrachtung ist nur das (ästhetische) Empfinden des Rezipienten relevant, es werden nur die von ihm (teils vermeintlich) erkannten Codes betrachtet.

-Der gesamte Komplex der Intention des Schreibenden wird nicht betrachtet.

Die hier vorgestellt Theorie enthält die Forderung, jedes literarische Werk solle nur in seiner Wirkung auf den Lesenden betrachtet werden. Wurde diese Forderung in den bisher vorgestellten Theorien nicht erwähnt, so erhält sie hier eine Art von "Alleinherrschaft" Alle anderen Aspekte eines literarischen Werkes werden hier außer Betracht gelassen, sowohl Autor, Zeit und Kontext als auch die Sprache und Form eines Werkes werden nicht berücksichtigt.

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5. New Criticism

Der New Criticism wurde hauptsächlich im Süden der USA geprägt. Die hier in den 20er und 30er Jahren stattfindende ökonomische Invasion des Nordens der Vereinigten Staaten und der damit verbundene, sich immer weiter durchsetzenden sterilen wirtschaftliche Rationalismus brauchte in den Augen der traditionellen geisteswissenschaftlichen Südstaatler einen Gegenpol: eine "ästhetische Alternative". So erfand die in die Defensive gedrängte Geisteswissenschaft laut Eagleton gerade das neu, was sie in der Realität nicht finden konnte.

Durch diesen New Criticism sollte eine Ideologie hervorgerufen werden, in dem das literarische Werk als eigenständiges und von Autor, Leser und Gesellschaft unabhängiges Objekt betrachtet werden sollte. Nach I. A. Richards hieß es: Lesen sei, die psychische Verfassung des Autors im Denken des Lesenden wieder zu beleben. Im Sinne der Literatur bedeutet dieses Konkret:

-Rationaler Diskurs und Kontext werden vom Text abgeschnitten.

-Der Text soll als eigenständiges Objekt, nicht mehr als Medium zwischen Schreibenden und Lesenden betrachtet werden.

Größtenteils werden in der Theorie des New Criticism nur lyrische Werke im Sinne von Literatur betrachtet. Es scheint auch nur möglich zu sein, Lyrik unter diesen literaturtheoretischen Gesichtspunkten zu analysieren, da sich kaum ein rezipienten- und autorenunabhängiger Roman oder ein ebensolches Drama etablieren könnte, da er/es sonst wahrscheinlich keinen Inhalt enthielte.



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6. Strukturalismus

Der aus dem Bereich der Sprachwissenschaft stammende Begriff des Strukturalismus wird meistens (auch hier) im selben Atemzug mit dem Namen de Saussure genannt. Abgeleitet von den in seinem 1916 erschienenen Werk "Grundfragen der Allgemeinen Sprachwissenschaften" lassen sich auch in der Literaturwissenschaft de Saussures Ansätze anwenden.

Prinzipiell unterscheidet der Strukturalismus nicht zwischen Literatur und "Anti-Literatur". Goethes Faust wird unter den gleichen Aspekten betrachtet wie Werke von Rosamunde Pilcher oder Stephen King.

Er geht sogar noch weiter: Gerade diese Unterschiede sind es, die die Literatur ausmachen: Was wäre ein hervorragendes literarisches Werk, wenn die Welt von solchen überfüllt wäre? Was wäre der gesunde Menschenverstand, wenn er diese nicht mehr selektieren könnte?

Weiterhin bemüht sich den Strukturalismus in literaturwissenschaftlicher Hinsicht, die offensichtlichen Aussagen eines Textes in den Hintergrund zu stellen. Um einfachste Aussagen zu treffen, braucht es keinen Literaturwissenschaftler. Vielmehr solle er sich um die Erarbeitung der Hintergrundaussage bemühen. Es geht darum, die Tiefenstruktur eines Textes herauszufinden. Dies geschieht unter dem Aspekt, daß auch der "Inhalt" eines Textes dessen eigentliche Struktur sein kann. (G "Diskurs").

De Saussures linguistische Ansätze sind primär in den Erläuterungen der von ihm geprägten Begriffe "Signifikat" und "Signifikant" enthalten. Als Signifikat bezeichnet er das "Bezeichnete", das Objekt, das bezeichnet wird. Als Signifikant bezeichnet er die Laut- und Morphemfolge, das "Bezeichnende", mit dem das o.g. Objekt bezeichnet wird. Ihre Bedeutung erhalten sowohl Signifikat als auch Signifikant nur dadurch, daß sie sich von anderen Objekten oder Laut- und Morphemfolgen unterscheiden.

Weiter systematisiert wird dieser Ansatz unter anderem von Roman Jakobson, einem Mitglied der "Prager Schule". Die schon bei de Saussure angelegt Unterscheidung zwischen Metapher und Metonymie wird bei Jakobson noch vertieft. In der Metapher erfolgt die Ersetzung eines Zeichens (einer Lautfolge) durch eine andere, beide ähneln sich: Leidenschaft -> Flamme. In der Metonymie wird ein Zeichen (eine Lautfolge) durch ein anderes assoziiert: Blütenblatt -> Blume; es bildet einen Teil des Anderen.

Konkrete Folgerungen für die Literaturwissenschaft sind somit:

-Der Inhalt eines Werkes kann als dessen Struktur betrachtet werden.

-Das Offensichtliche eines Werkes kann vernachlässigt werden, die versteckten Einzelheiten erscheinen als wichtiger.

-Texte können (auch in ihren einzelnen Einheiten) sowohl als metaphorisch als auch als metonymisch betrachtet werden.



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7. Semiotik

Während der Strukturalismus sich weitestgehend mit der Untersuchung von Methoden und den damit verbundenen Objekten beschäftigt, wird mit dem Begriff Semiotik (oder auch Semiologie) die systematische Untersuchung von Zeichen in Hinsicht auf ein spezielles Untersuchungsgebiet, nämlich das Gebiet von Systemen verbunden. Beide Begriffe überschneiden sich jedoch.

In der linguistischen Semiotik wird in Beziehungen der Zeichen untereinander (Syntax), ihrer Beziehung zum gemeinten Gegenstand (Semantik) und ihrer Beziehung zum Menschen, der mit ihnen kommuniziert (Pragmatik) unterschieden. Des Weiteren wird in der Semiotik nach Denotation (das, wofür ein Zeichen steht) und Konnotation (andere Zeichen, die mit ihm assoziiert sind); zwischen Paradigma (Gruppe von Zeichen, in denen eines das andere ersetzen kann) und Syntagma (hier sind alle Zeichen miteinander verknüpft und voneinander abhängig).

Auch das Wort in der Literatur wird hier als ein Zeichen betrachtet. So folgt für die Literaturwissenschaft:

-Die Beziehung des Textes zu anderen Texten muß untersucht werden. Seine Bedeutung ist nicht nur textimmanent, sondern wird als Teil einer "Gesamtkommunikation" angesehen.

-Die einzelnen Zeichen (Phoneme, Morpheme, Wörter, Sätze, auch im Sinne von äußerer Form oder Metrik) müssen im Hinblick auf die von der Semiotik geprägten Begriffe (Syntax, Semantik, Pragmatik; Denotation, Konnotation, Paradigma und Syntagma) auf ihre internen und externen Zusammenhänge geprüft werden.



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8. Poststrukturalismus

Auf der Grundlage des Strukturalismus basierend, der bereits eine Trennung der Einheit Signifikat/Signifikant vom Referenten vornahm, geht der Poststrukturalismus noch weiter und trennt auch den Signifikaten vom Signifikanten. Er stellt heraus, daß die bloße binäre Unterscheidung von Bezeichnendem und Bezeichnetem nicht ausreicht, um eine wirkliche Struktur zu erkennen. Dies wird wie folgt erklärt: Schlägt man die Bedeutung eines Signifikates als Signifikant im Lexikon nach, erhält man eine Reihe von Signifikanten, die wiederum mit weiteren Signifikanten erläutert werden. So gerät diese ganze Aufreihung ins Unendliche. Signifikate verwandeln sich immer wieder in Signifikanten und umgekehrt. Die Bedeutung eines Signifikaten ist daher nicht durch seine Unterscheidungen im direkten Signifikanten gegeben, sondern ist über die gesamte, eben erwähnte Signifikantenkette verstreut.

Auch der Begriff "Text" wird so nach Ansicht der Poststrukturalisten zu einem netzartigen Komplex. Um ihn zu analysieren, wendete der französische Philosoph Jaques Derrida seine Methode der "Dekonstruktion" an. Er versucht damit aufzuzeigen, wie die binären Oppositionen des Strukturalimus sich teilweise selbst verneinen. Die Dekonstruktion wendet also eine Taktik an, die ein Aufzeigen der sich selbst verneinenden logischen Systeme eines Textes ermöglichen soll. Hierbei bedient sie sich symptomatischer Punkte, kleiner Einzelheiten, "Bedeutungssackgassen", an denen die Texte zu sich selbst in Widerspruch geraten.

Die Betrachtung der Literatur orientiert sich nun mehr am "Text" als am "Werk". Dieser Text stellt ein Spiel von Signifikanten dar, aus welchem keine eindeutige "Essenz" gezogen werden kann, es existiert kein "wahrer" Mittelpunkt. Der Text ist keine Struktur mehr, sondern ein offener Prozeß der Strukturierung.



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9. Psychoanalyse

Der Komplex der psychoanalytischen Literaturkritik, der sich an den Thesen Siegmund Freuds orientiert, die hier aber nicht weiter erläutert werden können (G Eagleton), versteift sich nicht auf einen Gegenstand ihrer Aufmerksamkeit. Vielmehr besteht er aus einer Reihe von Betrachtungen, die jeweils einen anderen Mittelpunkt aus dem Kommunikationsmodell aufgreifen. Vier dieser Mittelpunkte können jedoch als häufigste Ansatzpunkte herausgestellt werden:

  1. Der Autor eines Werkes: Die Psychoanalyse desselben fließt in den Gegenstand der "Intention" des Autors ein. Das literarische Werk wird unter diesem Gesichtspunkt erörtert.
  2. Der Inhalt des Werkes: Die (unbewußten) Motive der Figuren und die psychoanalytische Bedeutung von Gegenständen oder Ereignissen stellen den Mittelpunkt der Textbetrachtung dar.
  3. Der formale Aufbau des Werkes: Die (unbewußten) Techniken der Verpackung von Inhalt werden analysiert. (Witz, Ironie, Trauer,...)
  4. Der Rezipient des Werkes: Hier wird die Frage nach den vom Werk beim Lesenden ausgelösten Effekten gestellt. Sowohl Wünsche als auch unbewußte Phantasien oder Abwehrmechanismen und Ängste, die beim Lesenden hervorgerufen werden können, werden im Hinblick auf Freuds Theorien analysiert.


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Bisher in der Reihe Tübinger "kleinste" Arbeiten:

      1-Literaturtheorie und Theoretiker

      2-Materialsammlung Stadtgeographie

      3-Weinbau im Oberrheinland

      4-Materialsammlung Klimatologie

 

Bis jetzt ist leider nur der erste Band im Internet erreichbar. Bei Interesse an den folgenden Erscheinungen bitte persönlich bei mir melden (Adresse auf der Homepage...).

 

   

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© 12-02-98, Dirk Wiebel